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In dem Buch "Ein Steinpilz für die Ewigkeit" verarbeitet Hannes Ringlstetter auf berührende und nachdenkliche Weise den Abschied von seinem Vater. Er schreibt über die letzten Worte und den letzten Willen, die Krankheit, das Sterben und das Finden eines neuen Umgangs mit der Endlichkeit. Dabei zeichnet er ein vielschichtiges Bild seines Vaters und reflektiert über die Beziehung, Nähe, Fremdheit und den Verlust.
Der Kern des Buches ist der Abschied vom Vater und die Auseinandersetzung mit dem Tod.
In dem Buch "Paris. New York. Alteiselfing." geht es um die Erlebnisse von Hannes Ringlstetter während seiner 25-jährigen "Ochsentour" als Rock 'n' Roller durch die deutsche Provinz, wie Thalia beschreibt. Ringlstetter berichtet satirisch und ironisch von den Schwierigkeiten und Rückschlägen, aber auch von den Eigenheiten der Provinzbühnen und dem Humor, der ihn trotz Selbstzweifeln getragen hat. Der Titel spielt auf die unterschiedlichen Bühnen an, von den vermeintlichen Metropolen Paris und New York bis hin zu kleinen Orten wie Alteiselfing.
Das Buch ist eine satirische Rückschau auf die Anfänge der Karriere von Hannes Ringlstetter.









